Binance gewinnt Rechtsstreit: Britisches Gericht weist 13,3-Milliarden-Dollar-Klage von BSV-Investoren ab
Das britische Berufungsgericht hat eine Sammelklage in Höhe von 13,3 Milliarden Dollar gegen Binance abgewiesen. Die Klage wurde von Bitcoin SV (BSV)-Investoren eingereicht, die behaupteten, Binance und andere große Börsen hätten sich 2019 abgesprochen, um BSV von ihren Plattformen zu entfernen. Die Richter entschieden, dass die geltend gemachten Ansprüche nicht ausreichend begründet waren. Dieses Urteil stärkt die Position von Binance in einem langjährigen Rechtsstreit und unterstreicht die Herausforderungen, die Investoren bei der Durchsetzung von Klagen im Kryptobereich haben können. Die Entscheidung könnte auch Auswirkungen auf zukünftige regulatorische Auseinandersetzungen im Kryptowährungssektor haben.
Britische Richter weisen 13,3-Milliarden-Dollar-Klage von BSV-Investoren gegen Binance zurück
Das britische Berufungsgericht hat den Großteil einer Sammelklage in Höhe von 13,3 Milliarden Dollar abgewiesen, die von Bitcoin SV (BSV)-Investoren gegen Binance eingereicht wurde. Die Kläger behaupteten, Binance und andere große Börsen hätten sich 2019 abgesprochen, um BSV von ihren Plattformen zu entfernen, was sein Wachstumspotenzial beeinträchtigt habe. Das Gericht entschied, die geltend gemachten Schäden seien spekulativ, insbesondere der Vergleich des projizierten Wachstums von BSV mit dem von Bitcoin.
Das Argument von BSV Claims Limited stützte sich auf hypothetische Gewinne statt nachweisbarer Verluste. Die Richter ließen nur kleinere Klagen für tatsächliche Verluste zu und wiesen die umfassendere Darstellung einer unterdrückten Bewertung zurück. Der rechtliche Erfolg von Binance unterstreicht die Schwierigkeiten, Marktunterperformance mit der Entlistung an Börsen in Verbindung zu bringen.
Binances CZ weist WSJ-Bericht über angebliche Verbindungen zur Trump-Administration zurück
Changpeng Zhao, Gründer und ehemaliger CEO von Binance, hat einen Bericht des Wall Street Journal zurückgewiesen, der behauptet, er habe als finanzieller Vermittler für das Weiße Haus von Donald TRUMP gehandelt. Der Artikel vom 13. März behauptete, Zhao habe die Ressourcen von Binance genutzt, um politische Verbindungen nach seiner Verurteilung wegen Verstößen gegen die Geldwäschebekämpfung zu pflegen.
Das WSJ berief sich auf nicht namentlich genannte Quellen, die darauf hindeuteten, dass Trump-Assistenten finanzielle Arrangements mit Binance-Vertretern diskutiert hätten. Zhao wies diese Behauptungen als "ungenau" und politisch motiviert zurück, räumte jedoch begrenzte finanzielle Geschäfte ein, die nichts mit den angeblichen Präsidentschaftskontakten zu tun hatten.